Ihre Software-Anforderungen verstehen und erfüllen

Ihre unabhängige LIMS-Beratung

Wir sind ein professionelles Team aus Naturwissenschaftler*innen und Informatiker*innen mit Firmensitz im schönen Mainz am Rhein. Als hochspezialisiertes Unternehmen im Bereich
Labordigitalisierung legen wir besonderen Wert auf Kundennähe, Authentizität und Ihre Individualität. Wir verstehen Ihre Anforderungen und können gemeinsam mit Ihnen die Labordigitalisierung umsetzen.

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    Sie möchten Ihre Laborprozesse reibungsfrei gestalten und Ihre Labordaten papierlos erfassen?
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    Sie möchten veraltete Laborsoftware durch eine neue und verbesserte IT-Lösung ersetzen (Softwareablösung)?
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    Sie möchten Ihre Prozesse effizienter gestalten oder schnelleren und besseren Zugriff auf all Ihre Labordaten haben?
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    Oder für Sie zählen Datenintegrität, GxP-Compliance und Patientensicherheit?
Intelligente Laborsysteme für bessere Arbeit.

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Gründe für die Labor-Digitalisierung

Es gibt viele gute Gründe, die Prozesse in Ihrem Labor zu digitalisieren. Dreh- und Angelpunkt der Labordigitalisierung ist die Software, die die Daten verwaltet, mit der das Personal arbeitet und an die die Laborgeräte angebunden sind. Meist bedarf es eines LIMS - Laboratory Information Management System. Aber auch andere Systeme wie ein ELN - Electronic Lab Notebook - können modular oder alleinstehend erforderlich oder hilfreich für Ihre Digitalisierungsstrategie sein.

Warum eine LIMS-Beratung?

Herausforderungen bei der Labordigitalisierung

Neben den individuellen Gründen für die Digitalisierung hat jedes Unternehmen seine eigenen Laborprozesse und daher unterschiedlichste Anforderungen, sogenannte Requirements an seine IT-Lösungen. Es stellt eine Herausforderung dar, für Ihre speziellen Anforderungen und Ihre ­Digitalisierungs­strategie passende LIMS-Produkt auszuwählen. Zum einen ist die Liste der Software-Anbieter lang. Zum anderen ist die Anschaffung und Implementierung der Software mit hohem Aufwand und nicht zu vernachlässigenden und Kosten verbunden. Der Anbietervergleich und die IT-gerechte Erfassung der eigenen individuellen Anforderungen an die Laborsoftware kostet Zeit und erfordert viel Know-how.

Digitalisierung der Laborsysteme durch LIMS
LIMS-Beratung für Labore

Was wir Ihnen bieten

Unsere maßgeschneiderte LIMS-Beratung

Wir, die ApiThinking GmbH, unterstützen Sie als kompetenter, authentischer und hochspezialisierter IT-Berater bei der herausfordernden LIMS-Auswahl, um die passende LIMS-Software für Ihre individuellen Anforderungen an Ihre Laborsysteme auszuwählen. Wir beraten Sie Hersteller-neutral und setzten hierbei auf eine maßgeschneiderte 360° Beratung. Durch unsere LIMS-Beratung sparen Sie sich Zeit und Sie können sich darauf verlassen, eine für ihre Bedürfnisse optimale Softwarelösung zu erhalten und Ihre Laborprozesse zu optimieren.

Unsere Vorgehensweise bei Ihrer LIMS-Auswahl:

01

Klare Ziele und Roadmap definieren

Der erste Schritt befasst sich mit der Definition Ihrer Ziele, Nicht-Ziele und einer groben Timeline für Ihre Digitalisierungsstrategie. Diese Phase ist essentiell für den Erfolg des Projekts, schafft Klarheit und dient auch zur Auswahl geeigneter Team-Mitglieder.

02

Anforderungs-Workshop und Anforderungs-katalog erstellen

Anschließend folgt ein Workshop bei Ihnen vor Ort bestehend aus der Geschäftsführung, Laborleitung und SMEs (Subject Matter Experts) mit einem unserer Senior-Consultants mit intensivem Team-Building. Aus Erfahrung sind mindestens zwei Tage zu bevorzugen. Das Ergebnis ist ein Anforderungskatalog.

03

RFI/RFP an Hersteller und quantitaTive analyse der Antworten

Ihr Anforderungskatalog wird dann an die LIMS-Hersteller versendet mit der Bitte zur Durchführung eines Request for Information (RFI)/RFP (Request for Proposal) Prozesses. Die Ergebnisse werden quantitativ bemessen - also so rational wie möglich - und mit Ihnen besprochen. Das Ergebnis ist eine Vorauswahl an Herstellern, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

04

DEMO-Phase

Die intensive Demo-Phase ist ebenfalls essentiell. Dabei
werden Demo-Termine mit der Vorauswahl an Herstellern vereinbart. Mindestens drei Stunden sind je Demo haben sich in der Praxis bewährt sowie ein Demo-Skript zur besseren Vergleichbarkeit. Unter Umständen sind "Nach-Demos" mit weiteren Details und Fragen sinnvoll. Als Ergebnis haben Sie und Ihr Team klare Eindrücke der Hersteller-Teams und LIMS-Produkte.

05

Proof-of-Concept mit zwei Herstellern

Nun sind zwei Hersteller identifiziert, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen - aus dem RFI/RFP-Prozess und mit Hilfe Ihrer Eindrücke aus den Demos. Je nach Budget und Ihren personellen Ressourcen werden nun zwei Proof-of-Concepts (POC) durchgeführt, in denen Sie die Systeme selbst nutzen und Erfahrungen sammeln.

06
Icon goal

Feinstudie für das LIMS-Projekt erstellen

Nun sind ein Hersteller und ein Produkt identifiziert. Sie gehen mit diesem Hersteller eine Partnerschaft ein und setzen die Basis für das anschließende Implementierungsprojekt.

Wir helfen Ihnen und begleiten Sie auch gerne nach einer erfolgreichen LIMS-Auswahl!

Warum wir?

Experten in der Labordigitalisierung

Wir haben mehrjährige Erfahrung in der Labordigitalisierung und LIMS-Auswahl. Wir bieten ihnen eine maßgeschneiderte Komplettberatung an. Als Naturwissenschaftler sprechen wir Ihre Sprache und bilden gleichzeitig die Schnittstelle zur IT.

Wir haben ein eingespieltes Netzwerk zu LIMS-Herstellern und kennen uns im LIMS-Markt aus. Unsere Mission ist es, gemeinsam mit Ihnen Ihre Anforderungen an Ihre Labor-IT zu evaluieren und die für Sie passende LIMS-Software zu finden, um Ihren Laboralltag zu verbessern.

Auch im Implementierungs- und Validierungsprozess der Software bleiben wir an Ihrer Seite und stellen sicher, dass Ihre Labordigitalisierung eine Erfolgsgeschichte wird!

Digitalisierung der Laborsysteme durch LIMS

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

FAQ

Welche LIMS-Systeme gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von LIMS-Systemen (korrekter: LIM-System) auf dem Markt, die jeweils unterschiedliche Funktionen und Spezialisierungen aufweisen. Bei ApiThinking beraten wir Sie herstellerunabhängig, um das für Ihre spezifischen Laboranforderungen am besten geeignete LIMS-System zu finden.

Was muss ein LIMS können?

Ein LIMS sollte in der Lage sein, Laborprozesse zu optimieren, Daten effizient zu verwalten, die Qualität zu überwachen und die Einhaltung von Compliance-Standards, wie z.B. FDA 21 CFR Part 11 und EU GMP Annex 11 sicherzustellen. Die genauen Anforderungen können je nach Labor und Branche variieren. Während unserer Beratung erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen einen detaillierten Anforderungskatalog, um das passende LIMS für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Wie funktioniert ein LIMS?

Ein LIMS digitalisiert und automatisiert den gesamten Lebenszyklus einer Probe im Labor, von der Registrierung bis zur Berichterstattung. Es besteht aus Modulen, die spezifische Laborfunktionen abdecken, wie Probenverwaltung, Qualitätskontrolle und Geräteintegration. Diese Module arbeiten nahtlos zusammen, um Datenverarbeitung und -verwaltung zu optimieren. Ein modernes LIMS integriert sich mit Laborgeräten, stellt Datenintegrität sicher und gewährleistet die Einhaltung von Compliance-Standards wie GxP. Fazit: Ein LIMS agiert quasi als ergänzendes Teammitglied, das neben der Arbeit im Labor auch den Dokumentationsaufwand erheblich erleichtert.

Was kostet ein LIMS?

Die Kosten für ein LIMS können je nach Funktionsumfang, Anzahl der Nutzer, Implementierungsaufwand und weiteren Faktoren variieren. Es ist wichtig, nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die langfristigen Betriebs- und Wartungskosten zu berücksichtigen. Gerne beraten wir Sie zu den Kostenaspekten im Rahmen unseres LIMS-Consultings.

Was ist ein LES-System?

Ein LES, oder Laboratory Execution System, ist eine Anwendung, die zur systematischen Unterstützung und Dokumentation von Labortätigkeiten nach vorgegebenen Arbeitsanweisungen dient. Es hilft Laboratorien dabei, wichtige Schritte bei der Durchführung von Methoden genau in dem Moment zu dokumentieren, in dem sie durchgeführt werden. Dies gewährleistet, dass Standardarbeitsanweisungen (Standard Operating Procedures, SOPs) befolgt werden und die Aufgaben konform und kontrolliert durchgeführt werden. Im Wesentlichen dient ein LES dazu, Laboranalysten bei der korrekten und standardisierten Ausführung von Labortestmethoden zu unterstützen.

Was ist der Unterschied zwischen einem LIS und einem LIMS?

Ein LIS (Laboratory Information System) und ein LIMS (Laboratory Information Management System) sind beide Software-Plattformen, die zur Verwaltung von Labordaten entwickelt wurden. Der Hauptunterschied liegt in ihrem Anwendungsbereich und ihrer Funktionalität:

  • LIS (Laboratory Information System): Ein LIS ist personenorientiert und wird hauptsächlich in medizinischen Laboren verwendet, wo Patientendaten benötigt werden. Es dient zur Meldung von Patiententestergebnissen an Ärzte. Ein LIS erfüllt die Standards und Anforderungen von HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act von 1996) und wird in Krankenhauskliniken und kommerziellen Referenzlaboren eingesetzt. Es unterstützt Ärzte bei der Bestellung von Tests und der Verfolgung von Ergebnissen.
  • LIMS (Laboratory Information Management System): Ein LIMS ist probenorientiert und wird in Forschungs- und Produktionslaboren eingesetzt, insbesondere in pharmazeutischen, chemischen und lebensmittelverarbeitenden Betrieben. Es dient zur Meldung von Daten für Chargen von Proben und zur Integration von Daten mit physikalischen Instrumenten. LIMS wird verwendet, um Anforderungen von Organisationen wie der FDA, ISO und GMP zu erfüllen.
Was bedeuten ELN, SDMS, MES und ERP?
  • ELN (Electronic Lab Notebook): Ein elektronisches Laborbuch, das traditionelle, papierbasierte Laborbücher ersetzt. Es wird verwendet, um Daten, Beobachtungen und Ergebnisse von wissenschaftlichen Experimenten zu erfassen.
  • SDMS (Scientific Data Management System): Ein System zur Erfassung, Verwaltung und Speicherung wissenschaftlicher Daten und Informationen. Es kann auch zur Integration und Verwaltung von Daten aus verschiedenen Quellen verwendet werden.
  • MES (Manufacturing Execution System): Ein System zur Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen in Echtzeit. Es verbindet, überwacht und steuert komplexe Fertigungs- und Produktionsprozesse.
  • ERP (Enterprise Resource Planning): Ein integriertes Managementsystem für Geschäftsprozesse, das in Echtzeit arbeitet. Es integriert verschiedene Geschäftsfunktionen wie Finanzen, Personalwesen und Produktion in einem einzigen System.
Wie finde ich das richtige LIMS für mein Labor?

Das eine „richtige LIMS“ gibt es nicht – entscheidend ist, welches System Ihre Anforderungen am besten erfüllt. Grundlage ist ein strukturierter LIMS-Auswahlprozess: Laborart, Ist-Prozesse, Probenvolumen, Schnittstellen, GxP-/CSV-Anforderungen und Budget werden zuerst sauber analysiert. Daraus entsteht ein priorisiertes LIMS-Lastenheft bzw. ein Anforderungskatalog. Anschließend werden passende Anbieter über RFI/RFP, vergleichbare Demos und bei Bedarf einen Proof of Concept bewertet. Wichtig ist auch die Anbieterpassung: Mit dem LIMS-Hersteller gehen Sie eine langfristige Partnerschaft ein – nicht nur einen Softwarekauf.

Welche Anforderungen gehören in ein LIMS-Lastenheft?

Ein gutes LIMS-Lastenheft beschreibt nicht nur gewünschte Funktionen, sondern den gesamten fachlichen und technischen Kontext. Dazu gehören Laborprozesse, Probenlebenszyklus, Prüfaufträge, Methoden, Spezifikationen, Ergebnisse, Freigaben, Berichte, Rollen und Berechtigungen. Zusätzlich sollten Schnittstellen zu SAP, CDS, Geräten, DMS oder QMS, Anforderungen an Datenmigration, Reporting, Audit Trail, elektronische Signaturen sowie GxP-/CSV-Anforderungen berücksichtigt werden. Wichtig ist eine klare Priorisierung nach Muss-, Soll- und optionalen Anforderungen, damit Anbieter objektiv verglichen werden können.

Wann ist ein LIMS-Anbieter wirklich passend?

Ein LIMS-Anbieter ist dann passend, wenn nicht nur die Softwarefunktionen stimmen, sondern auch Projektvorgehen, Branchenverständnis, Support, Schnittstellenfähigkeit und langfristige Zusammenarbeit überzeugen. Wichtig ist, dass der Anbieter Ihre Laborprozesse, regulatorischen Anforderungen, IT-Landschaft und Budgetgrenzen realistisch abbilden kann. Besonders kritisch sind Erfahrung mit vergleichbaren Laboren, transparente Aussagen zu Standardfunktionen und Customizing, belastbare Implementierungsressourcen sowie eine saubere Unterstützung bei Datenmigration, Reporting, GxP-/CSV-Dokumentation und Validierung.

Warum reicht eine LIMS-Demo allein nicht aus?

Eine LIMS-Demo zeigt meist einen idealisierten Standardprozess und sagt nur begrenzt aus, ob das System wirklich zu Ihrem Labor passt. Wichtig ist, ob Ihre konkreten Anforderungen, Schnittstellen, Datenmigration, Berichte, Rollen, Freigaben und GxP-/CSV-Vorgaben realistisch umsetzbar sind. Eine Demo sollte daher auf einem vorbereiteten Demo-Skript und einem priorisierten LIMS-Lastenheft basieren. Für die finale Entscheidung reicht aber oft auch das noch nicht aus: Bei komplexeren Projekten ist anschließend ein Proof of Concept oder eine kurze Vorprojektphase sinnvoll – typischerweise von drei Wochen bis maximal drei bis sechs Monaten. Erst dann zeigt sich, ob Software, Anbieter, Projektteam und Umsetzungsansatz wirklich zusammenpassen.

Welche Rolle spielen SAP, Geräte, CDS, DMS und GxP bei der LIMS-Auswahl?

Ein LIMS steht selten isoliert im Labor. Häufig muss es mit SAP, Chromatographie-Systemen (CDS), Laborgeräten, DMS-, QMS- oder Reporting-Systemen zusammenspielen. Deshalb sollten Schnittstellen, Datenflüsse, Rollen, Freigaben und Systemgrenzen früh geklärt werden. In regulierten Laboren kommen zusätzlich GxP-/CSV-Anforderungen hinzu, zum Beispiel Audit Trail, Datenintegrität, elektronische Signaturen, Berechtigungskonzepte, Testdokumentation und Validierungsstrategie. Diese Punkte beeinflussen nicht nur die Systemauswahl, sondern auch Projektaufwand, Kosten, Zeitplan und Betrieb.

Wie vergleicht man LIMS-Anbieter objektiv?

LIMS-Anbieter lassen sich objektiv vergleichen, wenn alle Anbieter gegen dieselben Anforderungen, Prozesse und Bewertungskriterien geprüft werden. Grundlage ist ein priorisierter LIMS-Anforderungskatalog mit Muss-, Soll- und optionalen Anforderungen. Darauf aufbauend werden RFI/RFP-Antworten, Kosten, Implementierungsaufwand, Schnittstellen, GxP-/CSV-Unterstützung, Demo-Ergebnisse und mögliche Risiken strukturiert bewertet. Wichtig ist eine transparente Bewertungsmatrix, damit nicht die beste Präsentation gewinnt, sondern der Anbieter mit der besten fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Passung.

Was sind typische Warnsignale für eine falsche LIMS-Auswahl?

Typische Warnsignale sind überzeugende Anbieter-Demos ohne belastbare Anforderungsbasis, unterschätzte Projektkomplexität, unklare Systemgrenzen, zu spät betrachtete Schnittstellen, Datenmigration oder CSV/GxP-Anforderungen sowie unrealistische Annahmen zu internen und externen Ressourcen. Häufig wirkt eine Software in der Demo passend, liefert in der Umsetzung aber nicht die erwartete Qualität – dann laufen Zeit, Budget und Akzeptanz schnell aus dem Ruder.

Eine gute LIMS-Auswahl basiert deshalb nicht auf dem besten Demo-Eindruck, sondern auf priorisierten Anforderungen, konkreten Prozessszenarien, realistischen Ressourcenannahmen und einer unabhängigen Bewertung der Anbieter.

Wann sollte man ein bestehendes Excel-, Access- oder Altsystem durch ein LIMS ersetzen?

Ein LIMS wird sinnvoll, wenn Excel-Listen, Access-Datenbanken, Lotus-Notes-Anwendungen, selbst gebaute SQL-Lösungen oder ähnliche Altsysteme nicht mehr zuverlässig beherrschbar sind. Typische Anzeichen sind steigende Probenzahlen, mehrere parallele Nutzer, manuelle Kopien zwischen verschiedenen Dateien, Medienbrüche, Reporting-Probleme oder steigende Anforderungen an Datenintegrität und Compliance.

Besonders kritisch wird es, wenn beispielsweise Probendaten, Stabilitätsdaten, Trendings und Berichte in getrennten Dateien gepflegt und manuell zusammengeführt werden. In der LIMS-Auswahl sollten solche Dokumenttypen, Vorlagen und Datenflüsse aufgenommen, bewertet und priorisiert werden, damit die Ablösung phasenweise und realistisch erfolgen kann.

„Ich habe schon mehrfach die IT-Consulting Services von ApiThinking in Anspruch genommen... Das hohe Niveau der abgelieferten Arbeiten und die kosteneffiziente Umsetzung sind herausragend... Vielen Dank!”
Alexander I.
„Als Kunde wissen wir die freundliche Arbeitsatmosphäre zu schätzen. Die Stärken des Unternehmens konnten wir bereits in den Bereichen Anforderungsmanagement, Projektbegleitung und
-dokumentation kennen lernen. Die gemeinsame Arbeit erfolgte entweder bei uns vor Ort oder auch online."
Aron Z.
„...Transparente Kommunikation und Nachvollziehbarkeit der Zwischenberichte, sowie die herausragende Expertise sind im Vergleich zu anderen Anbietern zu nennen..."
Andreas Z.

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